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Qualitätsrahmen zum Aufbau einer Präventionskette

Initiates file downloadQualitätsrahmen zum Aufbau einer Präventionskette:

Die Landeskoordinierungsstelle hat aus der vierjährigen Begleitung der 18 Kommunen im Modellvorhaben "Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor" einen Qualitätsrahmen erarbeitet. Dieser dient als Orientierungsrahmen, den es situationsadäquat zu interpretieren gilt.

Der Qualitätsrahmen besteht einerseits aus allgemeinen Präventionsleitlinien, die sich auf die Präventionskette beziehen. Die Leitlinien werden im ersten Teil der Arbeitshilfe ausführlich dargelegt. Andererseits umfasst er einen Qualitätskreislauf mit Präventionsstandards, der den Prozess des Auf- und Ausbaus von Präventionsketten formatiert und fachliche Orientierung für die inhaltliche Ausgestaltung bietet. Im zweiten Teil werden die vier Schritte im Qualitätskreislauf beschrieben. Abschließend werden anhand eines fiktiven Fallbeispiels die Prozesse innerhalb einer Kommune bei der Qualitätsentwicklung für Präventionsketten sichtbar gemacht.

 

 

Praxishandreichung 1: Übergangsmanagement

Praxishandreichung 1: Übergangsmanagement Familie – Kita – Grundschule

Im Rahmen des Landesmodellvorhabens „Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor“ beschäftigt sich die erste aus einer Reihe dreier Praxishandreichungen mit den Möglichkeiten, biografische Übergänge in der frühkindlichen Phase möglichst reibungslos zu gestalten. Durch die Beschreibung der Herausforderungen an den Übergängen in der Lebensphase rund um die Geburt bis zum zehnten Lebensjahr, dem Aufzeigen der Gelingensbedingungen und der fachlichen Standards, sowie die Vorstellung von Beispielen guter Praxis aus den Modellkommunen bietet die „Praxishandreichung Übergangsmanagement“ einen kompetenten Leitfaden für Fachkräfte.

Die Publikation beschäftigt sich mit den Themen Übergang in die Elternschaft, Übergang von der Familie in Tagespflege, Krippe oder Kita und Übergang von der Kindertageseinrichtung in die Grundschule.

Praxishandreichung 2: Sozialraummanagement

Praxishandreichung 2: Sozialraummanagement

Soziale Ungleichheit wirkt sich in den Städten und Gemeinden insbesondere auf der Ebene der Stadtteile und Quartiere aus. Hier kommt es zu Segregationsprozessen als Phänomen der modernen Gesellschaft. Die Kommunen stehen vor der Herausforderung, die Chancen für gelingendes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen zu verbessern und Lebensräume aufzuwerten. Dazu sind komplexe Entwicklungsprozesse notwendig, die sowohl die Identifikation von benachteiligten Stadtgebieten als auch die Konzeption integrierter Handlungskonzepte beinhalten. Um Segregationsprozesse abzufedern, ist die Betrachtung von kleinen Räumen innerhalb der Gebietskörperschaft Kommune notwendig.

 

 

Praxishandreichungen 3: Beteiligung der Zivilgesellschaft

Praxishandreichung 3: Beteiligung der Zivilgesellschaft

Im Landesmodellvorhaben "Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor" haben im Sommer 2012 vier Arbeitsgruppen zu ausgewählten Themenbereichen gearbeitet. Ein Ergebnis des Prozesses sind drei Praxishandreichungen. Die dritte Publikation "Einbindung der Zivilgesellschaft" befasst sich mit Beteiligung im Sinne der sozialen Inklusion und mit dem ehrenamtlichen bürgerschaftlichen Engagement. Die Ziele des Beteiligungsmodells der Zivilgesellschaft werden in der Praxishandreichung ausführlich dargestellt und konzeptionell miteinander verknüpft.

Handlungsempfehlung - Gemeinsame Empfehlungen für die Zusammenarbeit von regionalen Netzwerken

Um alle Kinder und Familien in der für sie notwendigen Weise unterstützen zu können, müssen die vorhanden Kräfte und Angebote in den Kommunen gebündelt werden. So lautet die gemeinsame Handlungsempfehlung vom Landesmodellvorhaben „Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor“, dem Projekt „Kein Abschluss ohne Anschluss“ sowie der Landesweiten Koordinierungsstelle der Kommunalen Integrationszentren, den Regionalen Bildungsnetzwerken und den Frühen Hilfen.

 

 

 

 

Positionspapier Integrierte Gesamtkonzepte kommunaler Prävention

Die an diesem Positionspapier beteiligten Institutionen und Netzwerke machen es sich zur Aufgabe, in gemeinsamer Verantwortung darauf hinzuwirken, dass die Teilhabe von benachteiligten Kindern, Jugendlichen und ihren Familien stärker in den Fokus rückt. Unterzeichner sind "Kein Kind zurücklassen!", die Landeskoordinierungsstelle Frühe Hilfen NRW, "Teilhabe ermöglichen - Kommunale Netzwerke gegen Kinderarmut" des LVR-Landesjugendamtes Rheinland und des LWL-Landesjugendamtes Westfalen sowie "Gesund aufwachsen für alle!" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und des Nationalen Zentrum Frühe Hilfen sowie des Landeszentrums Gesundheit NRW.

spotlight praxis – Beispiele guter Praxis

Die Reihe "spotlight praxis" stellt gut Präventionsangebote aus der Präventionsarbeit in Nordrhein-Westfalen vor und wird fortlaufend durch Beispiele aus alles Kommunen, die an "Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor" teilnehmen, ergänzt. Die wichtigsten Merkmale sind übersichtlich zusammengefasst und ermöglichen einen schnellen Einblick. Das spotlight-Magazin fasst die ersten Ausgaben der Reihe zusammen. Die bisherigen und neue Einzelausgaben finden sich hier.

Reportagemagazin

Das Reportagemagazin gibt einen Einblick in die praktische Arbeit der Fachkräfte einzelner Modellkommunen. Geplant ist, langfristig alle Modellkommunen in diesem Format vorzustellen. Die Publikation vermittelt auf lebendige Weise, wie Präventionsarbeit vor Ort umgesetzt wird. Die Reportagen im Magazin sind zwischen 2013 und 2015 erschienen. Diese und neue Ausgaben können hier nachgelesen werden.

Handlungskonzept zum Aufbau von Kommunalen Präventionsketten

Das Handlungskonzept zum Aufbau von Kommunalen Präventionsketten in NRW von Hans Wietert-Wehkamp (Institut für soziale Innovation) zeigt auf, dass der Aufbau der kommunalen Präventionsketten mit einem komplexen Change-Management-Prozess verbunden ist und Vorsorge besser als Nachsorge ist.

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