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Familienpatenschaften

Früher lebten die Großeltern, deren Kinder und die Enkelkinder oft noch zusammen unter einem Dach und sorgten füreinander. Sicherlich ein Klischee und doch sehnen sich immer mehr Menschen nach solchen Familienstrukturen zurück. Insbesondere in den Städten, geraten manche Eltern beim Spagat zwischen Beruf und Kinderversorgung an ihre Grenzen – wenn die Großeltern woanders wohnen, es kein soziales Fangnetz im Umfeld gibt. Insbesondere Familien, die neu in Deutschland sind und noch keine Kontakte haben, betrifft dieses Problem. Um Eltern unterstützend zu begleiten, vermittelt der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) im Auftrag des Fachdienstes Frühe Hilfen der Stadt ehrenamtliche Familienpatinnen und -paten. 139 Patenschaften kamen bisher zustande. So auch für Corinna Wacker und ihre Söhne Emil und Jakob, die jetzt eine neue Oma haben.

Fotos: Martin Scherag
Text, Schnitt, Vertonung: Lena Gilhaus


HOME, Mönchengladbach

In Kitas, Familienzentren und Schulen bietet HOME Beratungen für Familien an, um gemeinsam passgenaue Unterstützungsmöglichkeiten zu finden.

HOME steht für Hilfe und Orientierung für Mönchengladbacher Eltern und wird seit 2010 als Pilotprojekt in mehreren Stadtteilen mit Erfolg durchgeführt. In Kitas, Schulen oder anderen Einrichtungen bieten HOME-Partnerinnen ihre Beratungskompetenz an, kommen mit Familien ins Gespräch und suchen mit ihnen nach passgenauen Unterstützungsangeboten. Diese sollen sozial benachteiligte Familien unterstützen und ihre Teilhabe an Bildung verbessern sowie ihre Kompetenzen fördern.


Fachkongress Familienzentren 2016

Bei dem Fachkongress des Ministeriums für Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen in Essen feierten die Familienzentren ein Jubiläum. Sie blicken auf zehn Jahre Präventionsarbeit zurück. Zeit um eine Zwischenbilanz zu ziehen. Aber auch die Gelegenheit gesellschaftliche Veränderungen zu beleuchten und neue Herausforderungen auszumachen. Auch Familienministerin Christina Kampmann beteiligte sich an der Diskussion und besuchte die Messestände.

Kamera: Clemens Boecker
Schnitt: Gabriel Stoukalov
Sprecherin: Lena Gilhaus
Autorin: Ursula Kansy


Audio Slide Show: Auf sechs Stationen zum chancengerechten Aufwachsen!

Beim 14. Lernnetzwerktreffen zogen die Teilnehmenden Bilanz und schritten die die bisher sechs Stationen eines Qualitätskreislaufs ab, der die bisherigen Erkenntnisse für erfolgreiche kommunale Präventionsarbeit enthält. An Diskussionstischen bewerteten sie die einzelnen Stationen, resümierten, was ihnen die Teilnahme am Modellvorhaben gebracht hat und schauten in die Zukunft – zum großen Roll Out, bei dem sie als erfahrene Kommunen, die neuen NRW-Kommunen unterstützen wollen.

Bild: ISA/Norbert Smuda und Ursula Kansy
Redaktion, Text, Schnitt, Vertonung: Lena Gilhaus


Preis Soziale Stadt 2016 - Dortmunder Kinderstuben

Die Dortmunder Kinderstuben haben in der Kategorie Bildung, Kultur, Gesundheit den Preis Soziale Stadt 2016 erhalten. Die Kinderstuben dienen der vorschulischen Förderung von Kindern mit Zuwanderungsgeschichte in Dortmund-Nordstadt.


„Kein Kind zurücklassen“ wirkt und lohnt sich

Nach der erfolgreichen Auswertung in 18 Modellkommunen wird das Land das Vorhaben für alle Kommunen in NRW öffnen

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Dr. Brigitte Mohn, Mitglied des Vorstandes der Bertelsmann Stiftung, haben in der Staatskanzlei in Düsseldorf den Abschlussbericht des Modellprojektes „Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor“ vorgestellt.


Audio Slide Show "Meine Schatzkiste"

An 12 Wittener Grundschulen wurde „Meine Schatzkiste“ eingeführt, um den Kindern der vierten Klasse am Übergang in die neue Schulform zu helfen. Die Portfolioarbeit soll die Kinder anregen, ihre Stärken und Talente zu reflektieren und der neuen Schule ihre Interessen zu zeigen – für einen gelingenden Start in der neuen Institution. Die Kinder der vierten Klasse der Vormholzer Grundschule haben sich beim Kistenpacken über die Schulter schauen lassen.

Bild: ISA/Martin Scherag; FarbFilmFreunde
Redaktion, Text, Schnitt, Sprecherin: Lena Gilhaus


Ein großer Schritt - Der Übergang zur weiterführenden Schule

Witten hat sich im Rahmen des Modellvorhabens „Kein Kind zurücklassen!“ auf den Weg begeben, den Übergang von der Grund- zur weiterführenden Schule fokussiert zu betrachten. Ein Filmteam hat die Schülerinnen und Schüler einer vierten Klasse ein Jahr begleitet. Entstanden ist eine 20-minütige Dokumentation, die Antworten auf folgende Fragen gibt:  Wie gestaltet sich der anstehende Wechsel zur weiterführenden Schule aus Sicht des Kindes? Welche Gedanken und Erwartungen begleiten Kinder in ihrem letzten Jahr auf der Grundschule?


Hannelore Kraft zu Besuch in Düsseldorf

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat am 1. Juli den Düsseldorfer Stadtteil Hassels-Nord besucht. Dabei informierte sie sich über die Fortschritte im Landesmodellvorhaben "Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor" und nahm an einem Quartiersrundgang teil.


Hannelore Kraft zu Besuch in Oberhausen

Ministerpräsidentin Kraft hat am 30. Juni 2015 die Modellkommune Oberhausen besucht. Dabei überzeugte sie sich von den Fortschritten bei "Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor".


Audio Slide Show Frühjahrsakademie 2015

Allen Kindern ein gelingendes Aufwachsen ermöglichen, daran arbeiten seit einigen Jahren die Modellkommunen von „Kein Kind zurücklassen!“ und des LVR Programms „Kommunale Netzwerke gegen Kinderarmut“. Wie weit die Kommunen mit dem Auf- und Ausbau sogenannter Präventionsketten gekommen sind, war Thema auf der Frühjahrsakademie 2015.

Autorin, Schnitt, Sprecherin: Lena Gilhaus; Fotos: ISA/Henning Severin, David Sievers, Fabian Stürtz; Stadt Dortmund/W. D. Blank


Zwischenbilanz "Kein Kind zurücklassen!"

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Dr. Brigitte Mohn, Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung, haben im Rahmen einer ganztägigen Veranstaltung in Oberhausen Zwischenbilanz des Modellvorhabens „Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor“ gezogen.


Besuch in der Modellkommune Kreis Warendorf

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft informierte sich am 5. Februar 2015 im Kreis Warendorf über das Bildungs- und Erziehungsnetzwerk BEN und das Café Kinderwagen. Daneben sprach sie mit Landrat Dr. Olaf Gericke und Fachkräften des Kreises über die Herausforderungen bei der Präventionsarbeit im ländlichen Raum.


Hannelore Kraft zu Besuch in Dortmund

Ministerpräsidentin Kraft hat sich in Dortmund über zwei zentrale Bausteine der vorbeugenden Politik der Landesregierung informiert. Dabei ging es um die Umsetzung von „Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor“ und „Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule-Beruf in NRW“.


Aktionstag in Hamm

Großer Andrang in Hamm! Bei einem Aktionstag zum Landesmodellvorhaben „Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor“ informierten sich am 29. Juni 2013 zahlreiche Bürgerinnen und Bürger über das kommunale Präventionsangebot. Mit dabei waren auch die zehnjährige Lilli und ihr Vater Andreas.


Quartiersentwicklung in Arnsberg

Ministerpräsidentin Kraft hat im Arnsberger Stadtviertel Moosfelde ein Quartierszentrum besucht, um sich die Entwicklung des Modellvorhabens „Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor“ persönlich anzuschauen.


Ministerpräsidentin Hannelore Kraft zu Besuch in der Modellkommune Dormagen

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat sich in Dormagen über das BildungsZentrum NiederRhein informiert. In dem Sozialprojekt arbeiten die Stadt Dormagen, die Kreishandwerkerschaft, das Jobcenter und der Internationale Bund zusammen, um Jugendlichen den Übergang von der Schule zum Beruf zu erleichtern.


Ministerpräsidentin Hannelore Kraft zu Besuch in Hamm

Ein Jahr nach dem Start des Landesprojekts «Kein Kind zurücklassen!», am 15. Februar 2013, hat Hannelore Kraft den Hammer Westen besucht, um sich vor Ort zu informieren, wie das Projekt in dieser westfälischen Kommune umgesetzt wird. Neben dem Termin in der Kita „Drei Könige“ stand auch ein Besuch in der nahe gelegenen Hermann-Gmeiner-Grundschule auf dem Programm, die mit der Kita zusammenarbeitet.


Ministerpräsidentin Hannelore Kraft zu Besuch in Mönchengladbach

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat sich am 15. März 2013 in Mönchengladbach über vorbeugende Sozialprojekte informiert, die Familien in besonderen Lebenslagen fördern. Hierzu sprach die Ministerpräsidentin mit Oberbürgermeister Norbert Bude und mit Sozialarbeiterinnen und tauschte sich mit Müttern aus, deren Kinder die Kita des Familienzentrums „Genesis“ in Eicken besuchen.


Auftaktveranstaltung

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Dr. Brigitte Mohn vom Vorstand der Bertelsmann Stiftung haben ein gemeinsames Modellvorhaben für den Aufbau vorbeugender Strukturen in den Kommunen auf den Weg gegeben. Im Rahmen einer Auftaktveranstaltung am 09.11.2011 in Essen unterzeichneten sie ein entsprechendes Kooperationsabkommen. "Kein Kind zurücklassen! Kommunen in Nordrhein-Westfalen beugen vor" lautet die Leitlinie des Vorhabens, an dem 18 Städte, Gemeinden und Kreise teilnehmen.


Kick-Off Veranstaltung

In einer gemeinsamen Pressekonferenz haben Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Brigitte Mohn, Vorstandsvorsitzende Bertelsmann Stiftung, am 26.03.2012 den Startschuss zum Modellvorhaben "Kein Kind zurücklassen!“ gegeben. Alle 18 Modellkommunen erhielten eine Teilnahmeurkunde.


Zwei Geschichten

Ein Film zum Modellvorhaben "Kein Kind zurücklassen". Kommunen in NRW beugen vor".



Präventionsketten: von der Schwangerschaft bis in den Beruf

18 Kommunen in Nordrhein-Westfalen sind Teil des Modellvorhabens „Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor“. Das gemeinsame Ziel ist eine bessere Vernetzung aller Akteure. Prävention ist eine Querschnittsaufgabe und betrifft alle Lebensphasen von Kindern und Jugendlichen. Hebamme, Lehrer und Fußballtrainer – es braucht viele Menschen, um eine Präventionskette zu knüpfen.


Sparen ist teuer

Warum es sich lohnt, frühzeitig vorzusorgen. Ein Beitrag der Bertelsmann Stiftung.