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Begleitende Forschung zum Modellvorhaben (2012-2016)

Das Modellvorhaben wurde von Beginn an wissenschaftlich begleitet. Die wissenschaftliche Begleitforschung lag in Verantwortung der Bertelsmann Stiftung und ihren wissenschaftlichen Partnern vom Zentrum für interdisziplinäre Regionalforschung (ZEFIR) an der Ruhr-Universität Bochum, der Forschungsgesellschaft für Raumfinanzpolitik (FORA) und der Faktor Familie GmbH. Ziel der Begleitforschung war es, die Bedingungen herauszuarbeiten, unter denen vorbeugendes Handeln Wirkung bei Kindern und Jugendlichen und ihren Familien entfalten kann. Hier geht es zu den Opens external link in new windowErgebnissen der Begleitforschung des Gesamtvorhabens aus der ersten Phase von 2012-2016.

Erhebung kommunaler Präventionsbudgets

Kommunale Prävention verursacht Kosten, beispielsweise für die Durchführung von Projekten, die personelle oder materielle Ausstattung von Netzwerken, die notwendige Öffentlichkeitsarbeit u.v.a.m. Dabei gibt es häufig eine Mischfinanzierung von kommunalen Mitteln, Mitteln anderer Träger (Verbände, Kirchen, u. Ä.) und zusätzlich akquirierten, temporären Finanzquellen (Fördermittel, Spenden, Sponsoring, etc.). Wie hoch diese Kosten auf kommunaler Seite ausfallen, ist jedoch völlig unklar. Ebenso die Frage, wie sich diese Mittel zusammensetzen und welche strukturellen Unterschiede sich zwischen unterschiedlichen Typen von Kommunen ergeben. Um uns diesen Fragen zu nähern, erheben wir, welche Kosten für Prävention bei den Kommunen in NRW anfallen (kommunale Eigenmittel) und inwieweit zusätzliche Finanzierungsmöglichkeiten eingebunden werden. Dabei ist die zusammengenommene Höhe der Gesamtausgaben weder "gut" noch "schlecht". Interessant ist vielmehr, welche Mittel überhaupt mobilisiert werden (können). Klar ist, dass es für die Umsetzung einer Präventionsstrategie finanzieller Spielräume bedarf. Unklar ist, inwieweit für die Institutionalisierung kommunaler Prävention eine Grundfinanzierung durch die Kommune notwendig ist, welche finanzielle Mindestausstattung hierfür erforderlich ist und wo sich Ansatzpunkte für eine stärkere Beteiligung - etwa des Bundes - an kommunalen sozialen Ausgaben finden lassen.

In den Modellkommunen

  • Verwaltungsstudie
  • Familienbefragung
  • Elterninterviews
  • Monitoring
  • Mikrodatenanalyse
  • Fiskalische Evaluation

In ganz Nordrhein-Westfalen

  • Erhebung kommunaler Präventions-ausgaben
  • Dezernentenbefragung
  • Rechtsgutachten („Präventionstopf“)
  • Hilfen zur Erziehung im Fokus