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Wuppertal


"Wir machen bei dem Modellvorhaben mit, weil Kinder unsere Zukunft sind - und deshalb alle Kinder in dieser Stadt die gleichen Chancen haben sollen. Mit unseren Hilfsangeboten möchten wir die Kinder und Jugendlichen unterstützen und ihren Weg ins Leben begleiten. Das Landesprogramm ermöglicht uns, die vorhandenen Angebote noch besser zu vernetzen und sicher zu stellen, dass die individuelle Förderung möglichst früh beginnt. Dabei können wir die Kinder und Jugendlichen aktiv in diesen Prozess mit einbeziehen."
Peter Jung, Oberbürgermeister

Das haben wir vor:

  • Beteiligungsorientierte Eruierung der Subjektsicht von Kindern und Jugendlichen aus unterschiedlichen institutionellen Settings und Sozialmilieus
  • Reflexion der erzielten Ergebnisse im Hinblick auf die Überprüfung der Angebotsstruktur der Kinder- und Jugendhilfe (institutionelle Regelpraxis) und Identifikation von Veränderungsbedarfen im Professionsverständnis der Fachkräfte und auf der Strukturebene
  • Stärkenorientierte Imagekampagne im Hinblick auf das vorherrschende Bild über Jugendliche
  • Reflexion von Fragen der strategischen Vernetzungs- und Kooperationsorientierung beim Aufbau der Wuppertaler Präventionskette (Fokus auf Leitungsebene)

Ausgangslage 2012

In den letzten Jahren wurden in Wuppertal in vielen Bereichen Kooperationen geschlossen. Neben den Systemen Tageseinrichtungen für Kinder, Schulen, Jugendeinrichtungen etc. gibt es einen weit verzweigten Strauß präventiver Angebote. Durch die Umsetzung gemeinsam erarbeiteter Kooperationsvereinbarungen werden die Übergänge zwischen Angeboten und Kooperationspartnern strukturiert und verbessert. Gleichwohl ist nicht ausreichend sichergestellt, dass Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenssituationen rechtzeitig passgenaue und umfassende Hilfe erhalten.

Zielgruppen

  • Kinder und Jugendliche im Alter von ca. 9 bis 16 Jahren

Ziele

  • Beteiligungsorientierte Eruierung der Subjektsicht von Kindern und Jugendlichen aus unterschiedlichen institutionellen Settings und Sozialmilieus
  • Reflexion der erzielten Ergebnisse im Hinblick auf die Überprüfung der Angebotsstruktur der Kinder- und Jugendhilfe (institutionelle Regelpraxis) und Identifikation von Veränderungsbedarfen im Professionsverständnis der Fachkräfte und auf der Strukturebene
  • Stärkenorientierte Imagekampagne im Hinblick auf das vorherrschende Bild über Jugendliche
  • Reflexion von Fragen der strategischen Vernetzungs- und Kooperationsorientierung beim Aufbau der Wuppertaler Präventionskette (Fokus auf Leitungsebene)

Beteiligte

  • Fachkräfte
  • Beschäftigte auf Steuerungsebene
  • Freie Träger der Jugendhilfe
  • Wohlfahrtsverbände
  • Schulen
  • Polizei
  • Gesundheitswesen
  • Jobcenter
  • Einrichtungen der Sozialen Arbeit
  • Bergische Universität Wuppertal

Schwerpunkte

  • Angebote im Bereich Frühe Hilfen
  • "Starthilfe für Eltern und Kinder" (Stadt) und "Startklar" (Diakonie Wuppertal) mit Besuch junger Eltern in den Geburtskliniken (Babybegrüßungspaket) und als Anlaufstellen für Familien und Fachkräfte zum Themenspektrum Frühe Hilfen (Information, Beratung und konkreter Unterstützung bei Bedarf)
  • Beratungs- und Elternbildungsangebote, Patenprojekte
  • Einsatz von Schulsozialarbeit nach dem BuT in allen Schulformen
  • Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schule
  • Projekte zur Gewaltprävention unter anderem gegen Rechtsradikalismus und Fremdenfeindlichkeit

Wuppertal im Bericht der Landeskoordinierungsstelle

Beteiligungsprojekte mit Kindern und Jugendlichen

Was wünschen sich Kinder und Jugendliche, welche Angebote fehlen ihnen und wann und wo sollen diese stattfinden? weiterlesen...

Ansprechpartner

Winfried Schilke
Stadt Wuppertal
Ressort Kinder, Jugend und Familie – Jugendamt,

Alexander Str. 18
42103 Wuppertal
T +49 (202) 563-2691
F +49 (202) 563-8089

www.wuppertal.de

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