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Münster


"Wir machen bei dem Modellvorhaben mit, weil wir allen Mädchen und Jungen dieser Stadt einen guten Start ins Leben geben möchten. Insbesondere Kinder, die unter benachteiligten Bedingungen heranwachsen bedürfen dabei unserer ganz besonderen Aufmerksamkeit und frühzeitigen Unterstützung. Hierzu brauchen wir eine starke Verantwortungsgemeinschaft mit verbindlichen Vernetzungs- und Kooperationsstrukturen."
Markus Lewe, Oberbürgermeister

Das haben wir vor:

  • Erarbeitung einer "Präventionsmaxime" für die Stadt Münster
  • Entwicklung einer kindzentrierten und ressortübergreifenden Präventionsstrategie
  • Optimierung und Weiterentwicklung bestehender Angebote und Maßnahmen bzw. Aufbau notwendiger ergänzender Angebote/Maximen: Vom Kind aus denken
  • Auf- und Ausbau verlässlicher Netzwerkstrukturen
  • Sicherung einer nachhaltigen Finanzierung von Prävention
  • Einrichtung eines ressortübergreifenden Monitorings
  • Einrichtung einer Datenbank "Präventive Angebote" (Lebensphase -9 Monate bis 8 Jahre)

Ausgangslage 2012

Münster zeichnet sich insgesamt durch eine gut ausgebaute Infrastruktur aus, die eine vielfältige und differenzierte Angebotslandschaft von entwicklungs- und gesundheitsfördernden Maßnahmen und Förderkonzepten für Kinder, Jugendliche und Familien vorhält. Aktuell und in den vergangenen Jahren ist Münster mit frühzeitigen Strategien und Maßnahmen neue Wege gegangen, um präventive Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien vor Ort zu entwickeln. Bislang wurden die Maßnahmen in den unterschiedlichen Handlungsfeldern der jeweiligen Fachdisziplinen häufig unabhängig voneinander entwickelt und standen eher unverbunden nebeneinander. Ein aufeinander abgestimmtes Handlungskonzept mit dem Fokus einer gemeinsamen kindzentrierten Präventionsstrategie gab es bislang eher punktuell bzw. maßnahmen- oder zielgruppenbezogen.

Zielgruppen

  • Alle Kinder und Familien

Ziel

  • Erarbeitung einer "Präventionsmaxime" für die Stadt Münster
  • Entwicklung einer kindzentrierten und ressortübergreifenden Präventionsstrategie
  • Optimierung und Weiterentwicklung bestehender Angebote und Maßnahmen bzw. Aufbau notwendiger ergänzender Angebote/Maximen: Vom Kind aus denken
  • Auf- und Ausbau verlässlicher Netzwerkstrukturen
  • Sicherung einer nachhaltigen Finanzierung von Prävention
  • Einrichtung eines ressortübergreifenden Monitorings
  • Einrichtung einer Datenbank "Präventive Angebote" (Lebensphase -9 Monate bis 8 Jahre)

Beteiligte

  • Fach- und Leitungskräfte aus Einrichtungen der kommunalen und freien Jugendhilfe
  • Fach- und Leitungskräfte aus der Gesundheitshilfe
  • Fach- und Leitungskräfte aus Schule

Schwerpunkte

  • Aufsuchende Elternarbeit im Rahmen der Familienbesuche zur Geburt eines Kindes
  • Elternunterstützungs- und Elterntrainingsprogramme
  • Einsatz von Stadtteilkoordinatoren "Frühe Hilfen"
  • Hebammensprechstunden in den Familienzentren
  • Besondere Sprachförderangebote in Kitas
  • Umsetzung des "Maßnahmenprogramms einer kindbezogenen Armutsprävention"
  • Projekte zum gesunden Aufwachsen
  • Gestaltung des Übergangs von der Kita zur Grundschule
  • Besondere Unterstützungsangebote für Kinder und Jugendliche

Münster im Bericht der Landeskoordinierungsstelle

Einsatz von Sprach- und Kulturmittlerinnen in Kitas

Seit Herbst 2015 unterstützen Sprach- und Kulturmittlerinnen Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen und Eltern mit Migrationsvorgeschichte sowie Flüchtlingsfamilien. Ziel der Gespräche in der Kita ist es, sprachliche, kulturelle oder religiöse Unterschiede aufzugreifen, Missverständnissen vorzubeugen und Vorurteile abzubauen. weiterlesen....

Ansprechpartnerinnen

Anna Pohl
Stadt Münster
Leiterin des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien

Hafenstraße 30
48153 Münster
T +49 (251) 492 - 5101
F +49 (251) 492 - 7730

www.muenster.de

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Britta Bülter
Stadt Münster
Koordinatorin des Modellvorhabens

Hafenstr. 30
48153 Münster
T +49 (251) 492 - 5527
F +49 (251) 492 - 7941

www.muenster.de

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