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Mönchengladbach


"Wir machen bei dem Modellvorhaben mit, weil wir mit unserem Präventionsprojekt 'HOME' Vorsorge für eine frühzeitige Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien betreiben. Das ist besser als Nachsorge. Im konstruktiven Dialog mit den anderen Städten und Gemeinden können wir unsere zielgerichteten Präventionsangebote fördern und regelmäßig auf ihre Nachhaltigkeit hin überprüfen.“
Hans Wilhlem Reiners, Oberbürgermeister

Das haben wir vor:

  • Schaffung einer dauerhaften Struktur für Präventionsarbeit (auf Basis des "HOME"-Projekts
  • Verbesserung der Rahmenbedingungen für Präventionsarbeit (auf Basis des "HOME"-Projekts) durch die Entwicklung eines Präventionsrahmenkonzeptes
  • Optimierung von Fachberatung und Hilfsangeboten
  • Erfolgsnachweis präventiver Arbeit
  • Einrichtung einer Datenbank über die Angebote und Aktivitäten aller Netzwerkpartner im Sozialraum
  • flächendeckende Erweiterung des Aufgabengebietes der Familienzentren und Grundschulen mit Blick auf niedrigschwellige Angebote
  • Zusammenführung des Netzwerks "HOME" mit dem Netzwerk Frühe Hilfen und Schulsozialarbeit
  • Einrichtung problemlagenbezogener Angebote zur Unterstützung für Familien in besonderen Lebenslagen

Ausgangslage 2012

In der Stadt Mönchengladbach wurden bereits einige Angebote von Präventivmaßnahmen zur Förderung und Unterstützung von Familien in besonderen Lebenslagen eingeleitet. Besonders hervorzuheben sind die Erfahrungen aus dem Erfolgsprojekt "HOME", welches als Pilot entwickelt und derzeit in zwei ausgewählten Stadtteilen erprobt wird. Ein besonderer Erfolg liegt in der großen Akzeptanz der HOME-Sozialarbeiterinnen sowohl bei Familien als auch bei Facheinrichtungen in den Pilotstadtteilen. Ziel ist es zum einen, das Projekt im Sinne einer Kooperation mit den anderen präventiven Angeboten abzustimmen und zu vernetzen und zum anderen, Möglichkeiten zu entwickeln, es auch in anderen Stadtteilen nutzbar zu machen.

Zielgruppen

  • Familien mit Kindern im Alter von 0 bis 10 Jahren
  • Familien mit besonderem Unterstützungs- und Förderbedarf

Ziele

  • Schaffung einer dauerhaften Struktur für Präventionsarbeit (auf Basis des "HOME"-Projekts)
  • Verbesserung der Rahmenbedingungen für Präventionsarbeit (auf Basis des "HOME"-Projekts) durch die Entwicklung eines Präventionsrahmenkonzeptes
  • Optimierung von Fachberatung und Hilfsangeboten
  • Erfolgsnachweis präventiver Arbeit
  • Einrichtung einer Datenbank über die Angebote und Aktivitäten aller Netzwerkpartner im Sozialraum
  • flächendeckende Erweiterung des Aufgabengebietes der Familienzentren und Grundschulen mit Blick auf niedrigschwellige Angebote
  • Zusammenführung des Netzwerks "HOME" mit dem Netzwerk Frühe Hilfen und Schulsozialarbeit
  • Einrichtung problemlagenbezogener Angebote zur Unterstützung für Familien in besonderen Lebenslagen

Beteiligte

  • Stadt Mönchengladbach, Sozialplanung/Fachbereich Kinder, Jugend und Familie/Fachbereich Schule und Sport
  • "HOME"-Sozialarbeiterinnen
  • Kindertagesstätten, Familienzentren und Grundschulen
  • Partnereinrichtungen und Beteiligte aus Pilotstadtteilen
  • Fachdienst "Frühe Hilfen"

Schwerpunkte

  • Modellprojekt "HOME"
  • Fachdienst Frühe Hilfen
  • Kooperation der Bereiche Jugendhilfe und Schule

Mönchengladbach im Bericht der Landeskoordinierungsstelle

HOME - Hilfe und Orientierung für mönchengladbacher Eltern

Die Angebote zu den Menschen bringen und die Eltern und Kinder stärken. Das sind die zwei Hauptsäulen des sogenannten aufsuchenden Ansatzes. Das HOME-Projekt verknüpft diese beiden Ebenen, denn die Sozialarbeiterinnen im Projekt - die sogenannten HOME-Partnerinnen - bringen die Hilfe zu den Familien.

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Ansprechpartnerin

Annika Ahrens
Stadt Mönchengladbach
Fachbereich Kinder, Jugend und Familie
Abteilung Prävention

Aachener Str. 2
41050 Mönchengladbach
T +49 (2161) 25-3032
F +49 (2161) 25-3417

www.moenchengladbach.de

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