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Kreis Düren


"Wir machen bei dem Modellvorhaben mit, weil die Kooperation an den Nahtstellen entscheidend zum Gelingen von Bildungsverläufen beiträgt. Wir wollen eine "Kultur des Übergangs" etablieren, um Bildungsprozesse möglichst früh individuell zu begleiten."
Wolfgang Spelthahn, Landrat


Das haben wir vor:

  • Stärkung der Frühen Hilfen
  • Stärkung der Kinderschutzfachkräfte in Kitas
  • Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Kitas und Grundschulen
  • Verbesserung der Integration von Kindern mit Behinderungen/mit besonderem Förderbedarf in Regeleinrichtungen
  • Ausbau präventiver Sportangebote
  • Stärkung bürgerschaftlichen Engagements Jugendlicher und junger Erwachsener

Ausgangslage 2012

Der Kreis Düren zeichnet sich durch eine sehr komplexe Förder- und Unterstützungslandschaft aus, die trotz zahlreicher positiver Ansätze noch zu wenig aufeinander abgestimmt ist und daher der Weiterentwicklung einer abgestimmten und systematischen Vorgehensweise bedarf. Versäultes Denken in einzelnen Leistungsbereichen, unterschiedliche Zuständigkeiten und Arbeitsansätze erschweren ein Handlungskonzept, das an den Bedürfnissen von Familien anknüpft. Der Kreis Düren möchte eine zielorientierte Kooperationskultur entwickeln und in gemeinsamer Verantwortung aller Beteiligter die gleichberechtigte Teilhabe Aller voran bringen.

Zielgruppen

Kinder von 0 bis 10 Jahren und deren Eltern

Ziele

  • Stärkung der Frühen Hilfen
  • Stärkung der Kinderschutzfachkräfte in Kitas
  • Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Kitas und Grundschulen
  • Verbesserung der Integration von Kindern mit Behinderungen/mit besonderem Förderbedarf in Regeleinrichtungen
  • Ausbau präventiver Sportangebote
  • Stärkung bürgerschaftlichen Engagements Jugendlicher und junger Erwachsener

Beteiligte

In der ersten Projektphase (bis September 2013) wurde das Vorhaben vom Kreis Düren mit der Gemeinde Kreuzau als Pilotkommune realisiert. Mit der Umsetzung einer Präventionsstrategie soll 2014 begonnen werden. In der zweiten Hälfte des Förderzeitraums wird dann mit dem Transfer der Erfahrungen auf das gesamte Kreisgebiet begonnen. Beteiligte im Prozess sind Leitungs- und Fachkräfte  der Kreisverwaltung aus den Bereichen Gesundheit, Jugend, Bildung und Schule, Familie und Soziales, Migration, SGB II sowie Vertretungen der Freien Wohlfahrtsverbände und der kreisangehörigen Kommunen. 

Schwerpunkte

  • Strukturierte Übergänge und Inklusion
  • Kinderschutz
  • Patenschaften
  • Interkulturelle Unterstützung rund um das Thema Geburt sowie Eltern stärkende Angebote
  • Lokales Bündnis für Familien

Kreis Düren im Bericht der Landeskoordinierungsstelle

Verwaltung und Organisation: Integriertes Handeln im Sinne der Familien

Die verschiedenen Ämter der Kreisverwaltung entsenden eine Präventionskraft in monatliche sogenannte "Schnittstellengespräche", um gemeinsam Fälle zu besprechen, in denen Familien mehr Unterstützung benötigen, als ein Amt allein hergeben kann - natürlich nur, wenn die Eltern der damit verbundenen Datenweitergabe zustimmen. weiterlesen...