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Dortmund

 

"Wir machen bei dem Modellvorhaben mit, weil Vorbeugung statt Nachsorgen der richtige Ansatz ist. Verbesserte Prävention, mehr Bildungsgerechtigkeit, vernetzte Akteure, sozialraumbezogene und kindgerechte Angebote, das sind die Schlüssel, um Kindern einen guten Start ins Leben zu sichern und eine Basis für ihre und unsere Zukunft zu schaffen."
Ullrich Sierau, Oberbürgermeister

Das haben wir vor:

  • Verbesserung der Zusammenarbeit mit Migranten-Selbstorganisationen zur Förderung von Kindern mit Zuwanderungsgeschichte
  • Ganzheitliche Sprachbildung
  • Lotsensystem für Bildungsketten von 0-10-Jährigen
  • Aufbau eines umfassenden Netzwerks in einem belasteten Sozialraum

Ausgangslage 2012

In Dortmund sind in den vergangenen Jahren vielfältige Programme auf den Weg gebracht und in unterschiedlichen Handlungsfeldern umgesetzt worden. Eine Kernaufgabe ist dabei eine effiziente Koordinierung sowie die Kooperation von Akteuren mit der Bürgerschaft. Der Aktionsplan Soziale Stadt stellt eine wesentliche Grundlage sozialer Aktivitäten zur Schaffung von Nachteilsausgleichen in Dortmund dar. Bei den bereits bestehenden präventiven Ansätzen besteht allerdings noch eine Lücke in der Prävention bei den 0-3-Jährigen und dem Übergang zu Förderangeboten der nächsten Lebensphase.

Weiterhin stehen im Fokus die Übergänge von den Tageseinrichtungen für Kinder in die Schule, die Übergänge von der Primar- in die Sekundarschule und in dem Bereich der Übergange von der Sekundarstufe I in die Sekundarstufe II/Beruf. Für Letztere bestehen gut ausgebauten Strukturen und Vernetzungen in Dortmund.

Zielgruppen

  • Eltern während der Schwangerschaft
  • Kinder bis 3 Jahre und deren Eltern

Ziele

  • Verbesserung der Zusammenarbeit mit Migranten-Selbstorganisationen zur Förderung von Kindern mit Zuwanderungsgeschichte
  • Ganzheitliche Sprachbildung
  • Lotsensystem für Bildungsketten von 0-10-Jährigen
  • Aufbau eines umfassenden Netzwerks in einem belasteten Sozialraum

Beteiligte

  • Fachkräfte u.a. aus Jugendamt, Gesundheitsamt, freien Trägern, Familienbüro, Familienzentren und Schule
  • Projektlenkungsgruppe Soziale Stadt

Schwerpunkte

  • Regionales Übergangsmanagement Schule-Arbeitswelt
  • Frühe Hilfen und Kinderschutz
  • Generelle niedrigschwellige Angebote
  • Aktionsplan "Soziale Stadt"

Dortmund im Bericht der Landeskoordinierungsstelle

Kinderstuben

Die Dortmunder Kinderstuben sind ein Betreuungsangebot für Kinder im Quartier, die noch auf einen Kita-Platz warten. Das Angebot ist niederschwellig, weil die Kinderstuben wohnortnah in extra eingerichteten Wohnungen, Büros oder Ladenlokalen des Quartiers untergebracht sind. weiterlesen...