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Dormagen

"Wir wollen die gezielte Förderung und
Unterstützung von Kindern und Jugendlichen im Rahmen des Dormagener Modells weiter auszubauen. Unser Netzwerk schließt den Bereich der frühkindlichen Bildung, umfassende Bildungsdokumentationen in den Kindertagesstätten und aufsuchende Hilfen vor der Einschulung ein. Künftig wird sich diese systematische Begleitung und Unterstützung auch auf die Übergänge von der Grundschule in die weiterführende Schule und von dort in Ausbildung und Beruf erstrecken. Als Kommune wollen wir zu mehr Bildungsgerechtigkeit beitragen und allen Kindern die Chance zu einem eigenständigen, selbstverantwortlichen Leben geben.“"
Peter-Olaf Hoffmann, Bürgermeister

Das haben wir vor:

  • Optimierung des Übergangs von der Grundschule in die weiterführende Schule
  • Optimierung des Übergangs von der Sekundarstufe I in Ausbildung, Beruf und Arbeit

Ausgangslage 2012

Dormagen verfügt über ein umfangreiches Netzwerk für Familien (NeFF), Zielgruppe sind alle Kinder bis zum Ende der Grundschulzeit. Stichworte hierzu u. a.: Minimierung bzw. Vermeidung der Folgen von (Kinder-)Armut, Dormagener Qualitätskatalog der Kinder- und Jugendhilfe, Präventionskette von der Schwangerschaft bis zum Ende der Grundschule, träger- und institutionsübergreifende Zusammenarbeit im Kinderschutz sowie die "Willkommensbesuche" bei allen Neugeborenen im Rahmen des Dormagener Modells.

Verbesserungsmöglichkeiten und Defizite werden insbesondere an den Schnittstellen zwischen Grundschule und weiterführender Schule sowie zwischen weiterführender Schule sowie dem Beginn der Ausbildung gesehen.

Zielgruppen

  • Schülerinnen und Schüler vom Ende der Grundschulzeit (ca. 10 Jahre) bis zum Eintritt in Ausbildung/Beruf (ca. 18 Jahre)
  • Familien der Kinder und Jugendlichen

Ziele

  • Optimierung des Übergangs von der Grundschule in die weiterführende Schule
  • Optimierung des Übergangs von der Sekundarstufe I in Ausbildung, Beruf und Arbeit

Beteiligte

  • Das bestehende Netzwerk für Familien (NeFF)
  • Die Lehrerinnen und Lehrer und sozialarbeiterischen Fachkräfte der Grund- und weiterführenden Schulen sowie der vorhandenen Betreuungsangebote wie z. B. der Offenen Ganztagsgrundschule
  • Fachkräfte der Jugendhilfe aus z. B. Bezirkssozialarbeit, Jugendzentren
  • Vertreterinnen und Vertreter der Ausbildungsbetriebe
  • Schüler- und Elternvertretungen

Schwerpunkte

  • Frühe Hilfen, einschließlich umfassender aufsuchender Beratung bis zum 10. Lebensjahr (Ausbau und Aufbau niederschwelliger Elternbildung durch Babyclubs, Krabbelclubs und Stadtteilelternschulen, Gesundes Aufwachsen für Dormagener Kinder)
  • Kooperative Qualitätsentwicklung in der Kommune: Dormagener Qualitätskatalog der Kinder- und Jugendhilfe
  • Fortbildungen im Kinderschutz mit allen Fachkräften (Kindertagesstätten, Jugendzentren, Tageseltern, Vollzeitpflegeeltern, Schulen, Kinderarztpraxen, etc.)
  • Vernetzung im Bereich "Arbeit und Ausbildung" durch Kooperation mit dem Jugendbildungsbüro
  • Förderung von Chancengleichheit in Bildung und Ausbildung
  • Verbesserung der institutionellen Übergänge

Dormagen im Bericht der Landeskoordinierungsstelle

Dormagener Handbuch

Mit Beginn des Schuljahres 2015/16 können alle Grundschulen und weiterführenden Schulen in Dormagen den sogenannten Übergangsordner nutzen. Der Handlungsleitfaden stellt in kompakter Form erprobte Inhalte und Methoden vor, die Lehrkräfte für die Übergangsgestaltung einsetzen können. weiterlesen...