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Bielefeld

"Wir machen bei dem Modellvorhaben mit,
weil Familienfreundlichkeit in Bielefeld nicht nur ein "geflügeltes Wort" ist, sondern formuliertes Ziel. Wir sind auf gutem Weg, wollen aber noch besser werden. Gemeinsam mit anderen Kommunen möchten wir nach neuen Wegen suchen. Wenn jedes Kind eine faire Lebenschance bekommen soll, dann müssen wir die Voraussetzungen dafür so früh wie möglich schaffen."
Pit Clausen, Oberbürgermeister

Das haben wir vor:

  • Sprachförderung
  • Neuausrichtung der Schulsozialarbeit
  • Projekt Übergang Kita-Grundschule (KIGS)
  • Gesundheit, Ernährung, Bewegung
  • Quartiersentwicklung

Ausgangslage 2012

"Wir wollen Probleme lösen und nicht an Symptomen herumdoktern!" Das war die Motivation des Sozialdezernates der Stadt Bielefeld zur Veränderung der Gesamtstrategie seines Handels. Die fachlichen und finanziellen Ressourcen sollten weniger in den zunehmend teurer werdenden "sozialen Reparaturbetrieb" investiert werden, als vielmehr in präventive Ansätze, die die Probleme möglichst gar nicht erst entstehen lassen. Die Daten- und Planungsbasis bildet der Sozialleistungsbericht, der die soziale Lage lebenslagen- und lebensphasenbezogen bis in die 92 statistischen Bezirke hinein kleinräumig analysiert.

Zielgruppen

  • Kinder im Elementarbereich

Ziele

  • Sprachförderung
  • Neuausrichtung der Schulsozialarbeit
  • Projekt Übergang Kita-Grundschule (KIGS)
  • Gesundheit, Ernährung, Bewegung
  • Quartiersentwicklung

Beteiligte

  • Es bestehen umfangreiche Kooperationsformen, beispielsweise mit Fachkräften aus dem Gesundheitswesen (z. B. Kinderärzte), Träger der freien Wohlfahrtspflege, Wohnungswirtschaft, Krankenkassen, Universität Bielefeld, Kirchen, Stiftungen, etc.

Schwerpunkte

  • Gesundheitsprävention im Elementarbereich
  • Intensivierung der Elternarbeit
  • Einheitliche Anlaufstelle von Jugendberufshilfe und SGB II
  • Weiterentwicklung der wirkungsorientierten Steuerung

Bielefeld im Bericht der Landeskoordinierungsstelle

Sozial- und Finanzplanung als Einheit

Ein Leitziel stecken, planen, wie es erreicht werden kann, und dann Maßnahmen umsetzen, die nach ihrem Zielerreichungsgrad überprüft werden. So stellt die Kommune Bielefeld sicher, dass Investitionen in Prävention auch Wirkung zeigen, denn diese Wirkung muss belegt werden - bei jeder Maßnahme. In der Wissenschaft wird dieses Vorgehen evidenzbasierte Maßnahmenplanung genannt.  weiterlesen...

Ansprechpartner

Werner Wörmann

Stadt Bielefeld
Dezernat Soziales
Büro für Integrierte Sozialplanung und Prävention
33597 Bielefeld

Tel.: (0521) 513648
Fax.: (0521) 515231

www.bielefeld.de

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