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Düsseldorf


„Das gemeinsame Ziel von "Kein Kind zurück lassen!" und von Stadt und Land ist es, Kinder und Jugendliche individuell zu fördern, Perspektiven zu ermöglichen und wachsam zu begleiten. Dazu gehört auch, sich um die gesamte Familie zu kümmern und eine Kultur des Miteinanders zu pflegen. Ebenso die sogenannten "Präventionsketten" - damit ist gemeint, dass Angebote von Einrichtungen und Ämtern besser vernetzt werden. So werden zum Beispiel in Hassels Kita-Kinder nach dem Vorbild der Schuleingangsuntersuchung durch den städtischen Gesundheitsdienst untersucht, sodass sogleich entsprechende Förderangebote gemacht werden können, wenn die Entwicklung der Kinder dies erfordert.“
Thomas Geisel, Oberbürgermeister

Das haben wir vor:

  • Gesundheitsprävention in Hassels-Nord
  • Bildungsplanung und Bildungsbegleitung in Wersten-Südost
  • Individuelle Unterstützung des gesunden Aufwachsens und der Bildungschancen in Rath

Ausgangslage 2012

In Düsseldorf sind bereits unterschiedlichste Präventionsprogramme der primären, sekundären und tertiären Prävention etabliert. Diese sind außer in den fachspezifischen Jugendhilfeplanungen auch im Stadtentwicklungskonzept "Düsseldorf 2020+, Wachstum fördern, Zukunft gestalten" eingebunden sowie durch verbindliche Zielvorgaben im Rahmen des Audits familiengerechte Kommune verankert. Dennoch gibt es auch in Düsseldorf Sozialräume mit besonderem Handlungsbedarf, in denen die vorhandene Unterstützungsangebote Familie, Kinder und Jugendliche noch zu wenig erreichen.

 

 

Zielgruppen

Kinder und Jugendliche in Sozialräumen mit besonders hohem sozialen Handlungsbedarf

Ziele

  • Gesundheitsprävention in Hassels-Nord
  • Bildungsplanung und Bildungsbegleitung in Wersten-Südost
  • Individuelle Unterstützung des gesunden Aufwachsens und der Bildungschancen in Rath

Beteiligte

Fachkräfte des räumlichen Bezugssystems, insbesondere aus der Jugendhilfe (öffentliche Hand und freie Träger), den Schulen, der Gesundheits- und Sozialhilfe sowie aus den Bereichen Sport und Kultur

Schwerpunkte

In ausgewählten Gebieten mit hohem sozialem Handlungsbedarf wird ein umfassendes Präventionsnetz aufgebaut. Ziel ist die Etablierung lückenloser Präventionsketten. Ein "Präventionsmanager" soll helfen, Kooperationsstrukturen der Institutionen vor Ort zu verbessern und zu koordinieren sowie die Selbstorganisationskräfte der Bevölkerung zu aktivieren. Bei positiver Evaluation soll das Konzept auch auf andere Stadtteile ausgeweitet werden

Düsseldorf im Bericht der Landeskoordinierungsstelle

KITA-Eingangsuntersuchung

Mit der Kita-Eingangsuntersuchung kann sehr frühzeitig der Entwicklungsstand von Kindern sichtbar gemacht und durch gezielte Förderung verbessert werden.Opens internal link in current windowweiterlesen...

Ansprechpartner

Klaus Kaselofsky

stellv. Leiter des Jugendamtes der Landeshauptstadt Düsseldorf
Willy-Becker-Allee 7
40227 Düsseldorf

Tel. +49-(0)211-89-95134
Fax +49-(0)211-89-35134

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