Login

Benutzeranmeldung

Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich an der Website anzumelden:
08.03.2017, Gummersbach

Start in die Planungsworkshops

Der erste Planungsworkshop im Rahmen des landesweiten Ausbaus der Landesinitiative „Kein Kind zurücklassen! Für ganz Nordrhein-Westfalen“ fand in Gummersbach statt.

Für die 22 neuen "Kein Kind zurücklassen!"-Kommunen geht es nun in die Phase der Strategieentwicklung, die in den folgenden zwei Jahren zum Auf- und Ausbau der kommunalen Präventionskette führen soll.

Nachdem bereits in 19 von 22 Kommunen die Auftaktgespräche zwischen der kommunalen Spitze, weiteren Projektverantwortlichen in der Kommune und dem Leiter der Landeskoordinierungsstelle Dr. Heinz-Jürgen Stolz, sowie der jeweiligen kommunalen Begleiterin stattgefunden haben, fällt nun der Startschuss in die inhaltliche Arbeit.

In dem Planungsworkshop kommen Entscheiderinnen und Entscheider der kommunalen Präventionslandschaft zusammen. Das sind verwaltungsinterne und -externe Akteure aus den Bereichen Bildung, Gesundheit, Soziales und Jugendhilfe sowie weitere Partnerinnen und Partner, die für den Auf- oder Ausbau der kommunalen Präventionskette wichtig sind. Gemeinsam gilt es, die ersten Eckpunkte für ein Präventionsleitbild zu formulieren. Strategische Ziele werden bereits jetzt in den Blick genommen. Dabei ist es wichtig, die gesellschaftlichen Herausforderungen und angestrebten Verbesserungen für die Kinder zu benennen, die Grundlage der kommunalen strategischen Ausrichtung sind.

Gerade beim Start in die gemeinsame Präventionsarbeit ist es wichtig, dass "Kein Kind zurücklassen!" Chefinnen- bzw. Chefsache ist. Die Begrüßung durch die kommunale Spitze bei der Eröffnung des Planungsworkshops ist keine reine Formsache. Sie spiegelt den Stellenwert der Landesinitiative in der Kommune wider, was einen wichtigen Orientierungspunkt für die kommunalen Akteure darstellt.

Eine Zusammenarbeit mit den "Kein Kind zurücklassen!"-Modellkommunen, die schon über vier Jahre Erfahrungen aus dem Modellvorhaben mitbringen, beginnt am 3. April 2017 beim nächsten Lernnetzwerktreffen im Wissenschaftspark in Gelsenkirchen.